bookmark_borderWhatsapp?

Sicher hat schon jeder Whats­app-Nut­zer davon gele­sen, daß der Her­stel­ler schon im Febru­ar sei­ne “Daten­schutz­richt­li­ni­en”
ändern wird. Wer den neu­en Bedin­gun­gen nicht zustimmt, kann den Mes­sen­ger nicht wei­ter nut­zen. Ein­zel­hei­ten hier bei chip.de

Wer sei­ne Daten auch in Zukunft mög­lichst sicher an sei­ne Schreib­part­ner und nicht an die Soft­ware­her­stel­ler
wei­ter­ge­ben möch­te, wird hier bei threema.ch fündig!

Wor­in unter­schei­den sich die ver­schie­de­nen Mes­sen­ger?

bookmark_borderPfarrnachrichten Januar 2021

Dezember 2020

Lie­be Schwes­tern und Brüder,

ich habe mich außer­or­dent­lich dar­über gefreut, dass Pfar­rer i.R. Heri­bert Ester (Nie­heim) sein Weih­nachts­mo­tiv mit einer nach­denk­lich stim­men­den Geschich­te für die Weih­nachts­aus­ga­be der Pfarr­nach­rich­ten zur Ver­fü­gung gestellt hat. Beson­ders an die­sem denk­wür­di­gen Weih­nachts­fest in Coro­na-Zei­ten ist sie eine gute Bereicherung.

Wir dan­ken allen, die das viel­fäl­ti­ge Leben in unse­ren Gemein­den und im Pas­to­ra­len Raum mit ihrem Enga­ge­ment, mit ihren Bega­bun­gen und Fähig­kei­ten berei­chern, mit­tra­gen und mit­ge­stal­ten, ganz herz­lich für ihre Mitarbeit.

Wir wün­schen Ihnen allen ein fried­vol­les und gna­den­rei­ches Weih­nachts­fest, Got­tes rei­chen Segen und Gesund­heit für das vor uns lie­gen­de Neue Jahr. Der Herr möge uns mit sei­nem Segen begleiten.

Mit einem herz­li­chen Gruß, für das Pastoralteam

Pfar­rer Ans­gar Heckeroth

bookmark_borderEntruper Nachrichten — Januar 2021

Dezember 2020

Herzlichen Glückwunsch
zum Geburtstag!

Mecht­hild Rei­ne­ke
Anne­gret Dre­wes
Chris­ta Zun­klei
Irm­gard Van­die­ken
Johan­nes Focke
Ilse Rie­se­mei­er

Herr, Dein Wille geschehe

Am 22. Dezem­ber ver­starb Anna Unru­he
Möge sie in Frie­den ruhen

Die Entru­per Senio­ren­grup­pe 60+ wünscht Allen ein gutes und erfolg­rei­ches neu­es Jahr.

Einen herz­li­chen Dank an Clau­dia Lan­ge-Ber­ger und Chris­ti­ne Kun­ze für das Ver­tei­len der Entru­per Nachrichten.

Heimatverein EntrupAktiv e.V.

Hal­lo Ver­eins­kol­le­gin­nen und ‑kol­le­gen,

2020 war ein komi­sches Jahr. Zwar konn­ten vie­le klei­ne Ver­eins­pro­jek­te auf Vor­stands­ebe­ne durch­ge­führt wer­den, doch ohne “Gro­ße Fes­te”
und gesel­li­ge Ver­eins­aben­de ist das Ver­eins­le­ben auch nicht mehr dass, was es sein soll.
Wir nut­zen aktu­ell die ver­an­stal­tungs­freie Zeit, um unse­re Hal­le fit für die Zeit nach Coro­na zu machen. Auch wenn heu­te tief im Lock­down kei­ne Prä­senz Ver­an­stal­tung statt­fin­den kann und darf, bli­cken wir jedoch zuver­sicht­lich in das Jahr 2021.
Lei­der muss­te unser Ver­eins­abend zwecks Ter­min­ab­stim­mung aus­fal­len.
Wir sind dabei eine Ter­min­über­sicht zusam­men­zu­stel­len und wer­den sie danach im Dorf ver­tei­len. (Natür­lich dann auch Online im Entru­per Kalen­der und den Entru­per Nach­rich­ten)
Wir habe jetzt eine digi­ta­le Info-Wand an unse­rem Ver­eins­sport­heim instal­liert, Ter­min­än­de­run­gen oder Infos wer­den dort bekannt gegeben.

Bleibt gesund, mit bes­ten Grü­ßen
Euer Hei­mat­ver­ein

Heimatschützenverein Entrup

Lie­be Schützen,

seit mehr als 50 Jah­ren fin­det die Jah­res­haupt­ver­samm­lung am 2. Sams­tag im Janu­ar statt. Da im nächs­ten Jahr der 09. Janu­ar mit dem Lock­down über­schat­tet wird, hat sich der Vor­stand dazu ent­schlos­sen, die lang­jäh­ri­ge Tra­di­ti­on (50 Jah­re) im kom­men­den Jahr zu bre­chen.
Die Gene­ral­ver­samm­lung wird vor­erst auf den 17. April 2021 ver­scho­ben.
Wir hof­fen auf eurer Ver­ständ­nis und ste­hen Euch bei Fra­gen und Anre­gun­gen natür­lich jeder­zeit ger­ne zur Verfügung.

Vol­ler Hoff­nung, im Juni 2021 wie­der Schüt­zen­fest fei­ern zu dür­fen, wünscht der Vor­stand Euch und Euren Fami­li­en ein erfolg­rei­ches und vor allen ein gesun­des neu­es Jahr.

Mit freund­li­chem Schüt­zen­gruß
Euer Vor­stand

 

Reif für die Heimat ?

Es gibt X Grün­de in den Kreis Höx­ter zurück zu keh­ren. Span­nen­de Jobs, tol­le Ver­ei­ne, eine wun­der­ba­re Natur und natür­lich die Nähe zu der Fami­lie und alte Freun­de. Alles was man braucht für die per­fek­te Work-Life-Hei­mat Balan­ce. Mit der Rück­kehr Agen­tur “WillKOMMEN.WillBLEIBEN.WillHEIMAT” — geför­dert durch LEA­DER-För­der­mit­tel- unter­stützt der Kreis Höx­ter Rück­keh­rer und Zuzüg­ler für ein bes­se­res Ankom­men in der Regi­on. Die Agen­tur bie­tet indi­vi­du­el­le Bera­tung und fun­giert als Infor­ma­ti­ons­platt­form. Infor­ma­tio­nen zum Ange­bot aus den Berei­chen Arbeit, Woh­nen und (Fami­li­en-) Leben wer­den hier gebün­delt und zen­tral zur Ver­fü­gung gestellt. Sie pla­nen den Umzug in den Kreis Höx­ter oder ken­nen jeman­den? Die Rück­kehr Agen­tur unter­stützt per­sön­lich und kos­ten­frei: — Indi­vi­du­el­ler Bera­tung — Gebün­del­ten Infos z. B. zum Kin­der­be­treu­ungs­an­ge­bot oder Wohn­raum­su­che. — Job­su­che und Ver­net­zung mit regio­na­len Unter­neh­men — Tipps & Wis­sens­wer­tes zu Woh­nung, Arbeit und Fami­lie Ein­fach mel­den: Julia Handt­ke T: 05271–974318 E: rueckkehrer@gfwhoexter.de Infos unter: https://xregion.de/rueckkehr/

bookmark_borderPfarrnachrichten Dezember 2020

Dezember 2020

Lie­be Schwes­tern und Brüder,

mit dem ers­ten Advent gehen wir in ein neu­es Kirchenjahr.

Vor einer Woche haben wir am letz­ten Sonn­tag des alten Kir­chen­jah­res das Hoch­fest Christ­kö­nig gefei­ert. Jeden­falls ist das zu Ende gehen­de Jahr 2020 für uns alle ein ganz beson­de­res Jahr. Auch das zurück­lie­gen­de Kir­chen­jahr wird als ein außer­ge­wöhn­li­ches Jahr in die Geschich­te unse­rer Kir­che eingehen.

Welt­weit konn­ten Chris­ten den Höhe­punkt eines Kir­chen­jah­res, den Ein­zug Jesu in Jeru­sa­lem am Palm­sonn­tag und die drei öster­li­chen Tage vom Lei­den, Ster­ben und Auf­er­ste­hen des Herrn nicht in der gewohn­ten gemein­schaft­li­chen Form fest­lich begehen.

Die Coro­na-Pan­de­mie hat uns im ver­gan­ge­nen Kir­chen­jahr in Atem gehal­ten. Wir haben vie­le Unsi­cher­hei­ten erlebt und müs­sen uns bis heu­te immer noch sehr in Geduld üben. Sehr vie­les, was wir für das Jahr 2020 geplant hat­ten, konn­ten wir nicht in gewohn­ter Wei­se umset­zen. Neue For­ma­te des Mit­ein­an­ders waren gefragt. Video­kon­fe­ren­zen waren an vie­len Stel­len hilf­reich. Und doch kön­nen sie Prä­senz-ver­an­stal­tun­gen nicht erset­zen, die gera­de in unse­ren Gemein­den das Mit­ein­an­der prä­gen. Mit Dank­bar­keit
bli­cken wir auf die Erst­kom­mu­ni­on- und Firm­fei­ern zurück, die, wenn auch in außer­ge­wöhn­li­cher Wei­se, nach den Som­mer­fe­ri­en statt­fin­den konn­ten. Bei all dem muss­ten wir unser gewohn­tes Leben, unse­ren All­tag ein­schnei­dend verändern.

Was vor einem Jahr noch undenk­bar schien, ist für uns alle seit dem Früh­jahr die­ses Jah­res Wirk­lich­keit gewor­den: Kon­takt­be­schrän­kun­gen im pri­va­ten und fami­liä­ren Umfeld, erwei­tert auf den öffent­li­chen Raum, Ver­bot von Groß­ver-anstal­tun­gen, hier beson­ders die Pro­zes­sio­nen, der Kar­ne­val und die Schüt­zen­fes­te, Absa­gen von Got­tes­diens­ten über vie­le Wochen, Schlie­ßun­gen von Schu­len und Kin­der­ta­ges-ein­rich­tun­gen über län­ge­re Zeit, Home­of­fice als neue Mög­lich­keit im Arbeits­all­tag, Anstieg von Kurz­ar­beit und Arbeitslosigkeit.

Nicht weni­ge Men­schen haben immer noch Existenzsorgen.

Pan­de­mien und mas­si­ve Ein­brü­che in das Leben eines Vol­kes und von Men­schen hat es in der Geschich­te immer gege­ben. Unse­re Genera­ti­on hat so etwas noch nicht erlebt. Seit 75 Jah­ren erle­ben wir in unse­rem Land und in Euro­pa eine fried­vol­le Zeit, eine Zeit des wirt­schaft­li­chen Wohl­stands und der Sicherheit.

Alles das wur­de in die­sem Jahr mas­siv in Fra­ge gestellt. – Wer gibt uns in die­ser Situa­ti­on Zuver­sicht und Hoff­nung? Wer kann uns durch die Coro­na-Kri­se füh­ren? Wer kann uns in die­ser Lage hel­fen? Vie­le Men­schen haben sich in den ver­gan­ge­nen Wochen und Mona­ten die­se ragen gestellt.

Die bibli­schen Tex­te im Advent berich­ten von schick­sals­haf­ten Erfah­run­gen der Men­schen, von ihren Exis­tenz­nö­ten und Unsi­cher­hei­ten. In der Bibel wird damit die Hoff­nung auf Gott ver­bun­den, der ret­tet und heilt, meis­tens auf eine Wei­se, die sich der Mensch nicht so vor­ge­stellt hat. Es sind Wor­te der Hoff­nung auf Got­tes heil­sa­mes Wir­ken, gera­de in den Zei­ten der Not.

Beson­ders deut­lich wird dies in der alt­tes­ta­ment­li­chen Lesung am 3. Advent (Jes 61,1–2a.10–11). Das Volk Isra­el kehrt erfüllt mit der Sehn­sucht nach ihrer Hei­mat aus der Ver­trei­bung zurück. In der Gefan­gen­schaft in Baby­lon hat­ten sie mit Trau­er und Weh­mut an Zion, an Jeru­sa­lem, ihre Got­tes­stadt und an den Tem­pel gedacht. Dabei war ihnen Gott und das Leben fern gewor­den. Jetzt aber dür­fen sie zurück in ihre Hei­mat. Es erwar­tet sie aber eine zer­stör­te Stadt und ein Tem­pel, der in Trüm­mern liegt. All ihre Träu­me
und Plä­ne für die Zukunft zer­plat­zen. Es ist schein­bar nicht mehr ihre Hei­mat. Dabei müs­sen sie auch noch in einer neu­en Abhän­gig­keit leben. Jetzt wer­den sie von den Per­sern unter­drückt. Hohe Steu­er­las­ten erschwe­ren einen Neu­auf­bruch in eine fried­vol­le Zukunft.

In die­se Situa­ti­on hin­ein erklin­gen die pro­phe­ti­schen Wor­te Jesá­jas, der einen grund­le­gen­den Wan­del ankün­digt: „Der HERR hat mich gesalbt; er hat mich gesandt, um den Armen fro­he Bot­schaft zu brin­gen, um die zu hei­len, die gebro­che­nen Her­zens sind, um den Gefan­ge­nen Frei­las­sung aus­zu­ru­fen und den Gefes­sel­ten Befrei­ung, um ein Gna­den­jahr des HERRN aus­zu­ru­fen.“ (Jes 61,1–2a)

Es sind hoff­nungs­fro­he Wor­te des Mutes und Zuver­sicht in einer Zeit von Not und Bedräng­nis. Las­sen auch wir uns jetzt in der Zeit der Coro­na-Pan­de­mie von den bibli­schen Tex­ten des Advents ermu­ti­gen und uns auf Weih­nach­ten vor­be­rei­ten, dem Fest der Mensch­wer­dung Got­tes, der in unse­ren Her­zen ankom­men will.

Mit einem herz­li­chen Gruß

Pfar­rer Ans­gar Heckeroth

bookmark_borderPfarrnachrichten November 2020

November 2020

Lie­be Schwes­tern und Brüder,

in der Okto­ber-Aus­ga­be der Pfarr­nach­rich­ten hat­ten wir davon gespro­chen, dass wir in wei­te­ren Schrit­ten zu einer „Nor­ma­li­sie­rung“ in unse­rem Gemein­de­le­ben zurück­keh­ren kön­nen. Mit Besorg­nis müs­sen wir wahr­neh­men, dass inzwi­schen eine ande­re Ent­wick­lung im Infek­ti­ons­ge­sche­hen ein­ge­tre­ten ist. Ande­rer­seits stel­len wir aber auch fest, dass sich unse­re kirch­li­chen Hygie­nekon­zep­te
in den Mona­ten nach dem Lock­down offen­sicht­lich bewährt haben. Das ermu­tigt uns, auf die­sen Erkennt­nis­sen in den nächs­ten Wochen und Mona­ten das Gemein­de­le­ben wei­ter zu pla­nen. Mit den Pfarr­ge­mein­de­rä­ten und Gemein­de­aus­schüs­sen pla­nen wir zur Zeit die Adventsund Weih­nachts­zeit, um mög­lichst vie­len Men­schen in unse­rem Pas­to­ra­len Raum die Teil­nah­me an den Got­tes­diens­ten
ermög­li­chen zu kön­nen. Dazu gehört auch ein Anmel­de­ver­fah­ren für die Sonn- und Fei­er­tags­got­tes­diens­te, das vor­aus­sicht­lich bereits im Advent zum Tra­gen kommt. Über die  Ergeb­nis­se und die kon­kre­te Aus­ge­stal­tung wer­den wir Sie zeit­nah mit­tels der Bekannt­ga­be in
den Sonn­tags­got­tes­diens­ten, in der loka­len Pres­se und in der Advents­aus­ga­be der Pfarr­nach­rich­ten aus­führ­lich informieren.

Grund­sätz­lich möch­ten wir an die­ser Stel­le dar­auf hin­wei­sen, dass die „Rah­men­be­din­gun­gen für die Fei­er von Got­tes­diens­ten“ vom 24.04.2020, mit wei­te­ren Modi­fi­zie­run­gen, und die „Hygie­ne­maß­nah­men für die Nut­zung der Pfarr­hei­me“ auf der Abspra­che der NRW-Bis­tü­mer mit
der nord­rhein-west­fä­li­schen Lan­des­re­gie­rung beru­hen, jeweils ergänzt durch die gel­ten­de Coro­na­schutz­ver­ord­nung und zukünf­tig durch All­ge­mein­ver­fü­gun­gen („Coro­na-Ampel“) des  zustän­di­gen Land­rats in Abhän­gig­keit vom Ver­lauf des Infek­ti­ons­ge­sche­hens. Ergänzt wer­den
alle Maß­nah­men, fak­ten­ba­siert, im Ein­klang mit den Erkennt­nis­sen des Robert-Koch-Insti­tuts gefasst.

Nach aktu­el­len Erkennt­nis­sen des Robert-Koch-Insti­tuts tra­gen vor allem Aero­so­le zur Ver­brei­tung des Coro­na-Virus bei. In die­sem Zusam­men­hang müs­sen die Geblä­se der Hei­zungs­an­la­gen in unse­ren Kir­chen ca. 30 Minu­ten vor Beginn des Got­tes­diens­tes abge­schal­tet wer­den.
Des­halb bit­ten wir alle Got­tes­dienst­be­su­cher, sich in den Herbst- und Win­ter­mo­na­ten, ent­spre­chend der dadurch leicht abge­senk­ten Raum­tem­pe­ra­tur zu kleiden.

Wir wer­den auch wei­ter­hin auf den Gesang in unse­ren Got­tes­diens­ten ver­zich­ten, weil damit ein erhöh­tes Aero­sol-Auf­kom­men  ver­bun­den ist. Zusätz­lich müss­ten auch grö­ße­re Abstän­de ein­ge­rich­tet wer­den, die das Ange­bot an Sitz­plät­zen in unse­ren Kir­chen dras­tisch redu­zie­ren würde.

Auf­grund des anstei­gen­den Infek­ti­ons­ge­sche­hens, auch im länd­li­chen Raum, ist ab sofort beim Kom­mu­ni­ongang ein Mund-Nasen-Schutz zum bei­der­sei­ti­gen Schutz zu tra­gen. Erfreu­lich ist, dass wir unse­re Pfarr­hei­me für die Begeg­nung der Men­schen inzwi­schen wie­der öff­nen konn­ten. Aus­drück­lich ermun­tern wir alle Grup­pen und Ver­bän­de, sich bezüg­lich der Nut­zung der Pfarr­hei­me mit unse­rem Ver­wal­tungs­lei­ter in Ver­bin­dung zu setz­ten. Wir haben uns dahin­ge­hend abge­spro­chen, dass alle Anfra­gen zu den
Got­tes­diens­ten in den Kir­chen und Kapel­len an den Lei­ter des Pas­to­ra­len Rau­mes zu stel­len sind, und alle Anfra­gen zur Nut­zung der Pfarr­hei­me an den Ver­wal­tungs­lei­ter. Wir hof­fen, dass wir mit die­sen Maß­nah­men und Abspra­chen das kirch­li­che Leben in unse­rem Pas­to­ra­len Raum in der Zeit der Coro­na-Pan­de­mie gestal­ten und so für die Men­schen dasein zu kön­nen. Wir bit­ten Sie alle um Ihr Ver­ständ­nis und auch wei­ter­hin um ein ver­ant­wor­tungs­vol­les Mit­ein­an­der. Mit einem herz­li­chen Gruß, blei­ben Sie bit­te alle gesund,

 

Ans­gar Heck­eroth
Pfar­rer Ans­gar Heck­eroth
Lei­ter des
Pas­to­ra­len Raumes

Nico­laus Dros­te zu Vische­ring
Ver­wal­tungs­lei­ter